Der Stammtisch – Kulturgut, Mythos, Treffpunkt.

Eine der größten menschlichen Kulturleistungen mit positiven sozialen Auswirkungen ist und bleibt der Tisch. Sicher: Das Auto hat unser Zuhause mobil gemacht und das Internet führt unsere Möglichkeiten zu kommunizieren an die Grenzen des Sinnvollen. Aber wenn sich Menschen von Angesicht zu Angesicht treffen und austauschen, dann passiert dies immer an einem Tisch. Egal ob privat oder geschäftlich.

Der Mythos „Stammtisch“ hat die menschliche Phantasie seit dem letzten Abendmahl oder den Rittern der Tafelrunde beflügelt. Und noch heute hat er in ländlichen Regionen und Kiezen mit gesunder Sozialstruktur einen festen Platz so wie der ebenso vom Aussterben bedroht geglaubte Dorfladen, der in unseren ach so bewegten Zeiten seine Wiederauferstehung feiern kann.

Das Bekenntnis zum Stammtisch ist ein Bekenntnis zu menschlichen Grundbedürfnissen. Nicht mehr und nicht weniger. Doch ähnlich wie der Begriff „Heimat“ wird dem Stammtisch von Zeitgenossen, denen Denk- und Meinungsfreiheit sowie das nicht organisierte oder nicht ausdrücklich genehmigte Zusammentreffen von Individuen suspekt erscheint, seine Unschuld genommen. Auch dagegen ist unser Stammtisch Nr. 1 ein klares Statement.


Ehrlich währt am längsten: die Materialien.

„Eiche rustikal“ gehörte früher in viele deutsche Wohnzimmer. Doch die Muffigkeit und Enge dieser Möbelstücke wurde spätestens mit dem Aufkommen von schwedischen Einrichtungshäusern und einer rebellierenden Jugend abgelehnt. Stammtisch Nr.1 gibt der Eiche wieder eine Chance. Im Wohnzimmer, in der Küche aber auch in Hotels, Clubs oder Gaststätten, Ladengeschäften und Büros.

Der Eiche des Ur-Stammtischs folgten die Harthölzer Esche und Ahorn, natürlich ebenso aus heimischen Forsten. Mit ihren Oberflächen interpretieren die Möbel von Stammtisch Nr.1 das Rustikale neu, ohne es bierernst zu nehmen. Die Verwendung von Stahl als Gestell für den Tisch ist einerseits der hohen konstruktiven Stabilität der Möbelstücke geschuldet, andererseits setzt der – farbig pulverbeschichtete – Stahlrahmen einen interessanten Kontrapunkt zum nur scheinbar bieder wirkenden Holzbelag. Insgesamt eine Kombination ehrlicher Materialien, die viel hermachen und noch mehr aushalten.


Nachhaltigkeit: Über den Tag hinaus gedacht.

Nachhaltigkeit ist ein Begriff aus der Forstwirtschaft und beschreibt das Denken und Handeln über Generationen hinaus. Den Förstern ging und geht es dabei darum, so zu wirtschaften, dass Wälder langfristig gute Holzerträge bringen. Die Ökologie war beim Thema Nachhaltigkeit lediglich eine Folge, das Ziel aber lag immer in der langfristigen Wirtschaftlichkeit. Dieser ursprünglichen Idee der Nachhaltigkeit jenseits des schicken Modebegriffs, der heute im Wortschatz von Medien und politischen Wichtigtuern leider zum Standardrepertoire gehört, hat sich auch Stammtisch Nr. 1 verschrieben.

Die Produkte von Stammtisch Nr. 1 sind also im besten Sinne nachhaltig. Am Stammtisch darf man vom „Ex!“ träumen, aber „Hopp!“ kann man vergessen. Durch die durchdachte Konstruktion, die sorgfältige Wahl der Materialien und durch das Design sind die Produkte von Stammtisch Nr. 1 für eine halbe Ewigkeit gemacht. Das kann man nun ästhetische und funktionale Haltbarkeit nennen und die „Total Costs of Ownership“ ausrechnen, wenn man Controller ist. Da kommt man dann bei einem Jahrespreis von (nicht inflationsbereinigt) etwa 20 Euro (inkl. Steuer) raus. Will sagen: ein Stammtisch Nr. 1 hält den Wert definitiv besser als der Euro.

Die Möbel von Stammtisch Nr. 1 sehen vom ersten Tag an gut aus (auch wenn man zunächst vielleicht ein, zwei Tage fremdelt). Aber wie ein guter Wein reifen sie über die Jahrzehnte. Deshalb sollte man die Rahmenfarbe auch mit Bedacht auswählen, damit man immer ein modernes anstatt ein modisches Möbelstück zum Freund hat.

Als wäre es nicht genug der Nachhaltigkeit: Möbel aus dem Hause Stammtisch Nr. 1 haben mehr Funktionen als man auf den ersten Blick wahrnimmt. Auch wenn Sie selbst drauf kommen werden, geben wir Ihnen hier schon einmal ein paar Ideen, was man darauf und darunter alles anstellen kann: essen, trinken, diskutieren, sich die Seele aus dem Leib heulen, streiten, Nachwuchs zeugen, Pamphlete verfassen, Pläne schmieden, Bücher schreiben, würfeln, karteln, stumm herum blicken (jaja, die Mutter!) und so weiter und so fort.


Gestaltung – Form vollendet.

Wir hätten an dieser Stelle auch über Design schwadronieren oder einmal mehr den Spruch „Form follows funktion“ bemühen können. Aber wir reden lieber Klartext. Die Möbel von Stammtisch Nr.1 haben wir so konzipiert, dass sie vier Anforderungen erfüllen: nachhaltige Qualität, robuste Konstruktion, hohe Individualität und eine ästhetische Formgebung.

Tische und Bänke sind deshalb aus vier Millimeter starkem und vier Zentimeter breitem Stahl gefertigt. Vierkantrohre statt klassischer Tischbeine und das rechtwinklige Stahlprofil des Rahmens, der die Tischplatte hält, verleihen der Konstruktion ihre äußerst hohe Festigkeit und Verwindungssteifigkeit.
Trotz der sagenhaften Stabilität haben die Möbel von Stammtisch-Nr.1 ein erträgliches Gewicht und wirken im Raum aufgrund der Konstruktion durchaus leicht.

Auf den zweiten Blick erkennt man nach dem Einfachen das Liebevolle: die Fräsung, durch die der Stahl des Rahmens und die Oberfläche seitlich bündig abschließen. Die durch Bürsten herausgearbeitete Maserung des Holzes, das damit jahrelanges Wischen der Wirtshausbedienung ersetzt. Oder die mehrfache Ölung der Oberfläche, die das Holz vor allzu heftigen Alltagsspuren bewahren hilft und ihm einen immer dezenter werdenden Orangenduft verleiht.

Der Stahlrahmen wird nach Vorgaben des neuen Eigentümers in einer RAL-Farbe pulverbeschichtet. Dadurch ergeben sich im Zusammenspiel mit der jeweiligen Holzoberfläche raffinierte Kontraste, die von modern bis rustikal alle Stile erlauben.